Wer im Betrieb eine neue Warenwirtschaft braucht, die E-Rechnungspflicht ab 2027 vorbereiten muss oder wissen will, ob Künstliche Intelligenz im eigenen Unternehmen etwas bringt, steht meist vor derselben Aufgabe: erst herausfinden, wer so etwas überhaupt macht, dann Angebote vergleichen, die sich schwer vergleichen lassen. Für Betriebe ohne eigene IT-Abteilung kostet das Wochen.
Genau dort setzt StartDigital an. Unternehmen schildern ihr Vorhaben, das Kompetenzzentrum bewertet es, zerlegt es in seine einzelnen Bestandteile und empfiehlt zu jedem Teil einen Dienstleister aus der Region. Die Entscheidung, wen sie beauftragen, treffen die Unternehmen selbst und direkt. StartDigital verkauft keine Software, übernimmt keine Projekte und erhält keine Vermittlungsprovision. Das Angebot ist kostenfrei. Auf der Website finden Betriebe einen Selbstcheck mit 15 Fragen zur eigenen Ausgangslage, ein Verzeichnis regionaler Dienstleister, Praxisbeispiele aus Unternehmen der Umgebung sowie laufend aktualisierte Beiträge zu gesetzlichen Fristen wie NIS-2, E-Rechnung und der KI-Verordnung. Ein Erstgespräch lässt sich online vereinbaren.
Das Einzugsgebiet reicht von Lindau über Wangen, Isny, Leutkirch, Kißlegg und Lindenberg bis Tettnang und Ravensburg, also über zwei Bundesländer hinweg. Auch Unternehmen aus Vorarlberg sind ausdrücklich angesprochen. Für den Raum Friedrichshafen und Konstanz verweist StartDigital auf das dort etablierte Netzwerk cyberLAGO e.V.
Am 8. Oktober 2026 findet in Wangen im Allgäu zudem die Veranstaltung StartDigital 2026 statt, mit Vorträgen und Workshops zu Künstlicher Intelligenz, IT-Sicherheit und Marketing. Erwartet werden über 100 Teilnehmende.
